Internetnews

Sie stillen, wechseln Windeln, planen Kindergeburtstage. Sie führen Interviews, schreiben Artikel, fotografieren. Immer mehr Mütter starten Blogs - zum Teil richtig lukrative.
Es muss nicht immer die Elbphilharmonie sein. Aufregende Architektur lässt sich in der Hansestadt auch in vielen Treppenhäusern finden. Die Hamburgerin Susanne Krieg zeigt, durch welche Türen man treten sollte.
Präsident Erdogan sägt an der Pressefreiheit in der Türkei, etablierte Medien zensieren sich selbst. Internet-Unternehmer wie Engin Önder suchen nach Wegen, die Menschen trotzdem zu informieren - mit Erfolg.
Soziale Netzwerke haben Werbung perfektioniert: Sie schleusen sie wie normale Nachrichten in den Datenstrom ihrer Nutzer ein. Ein Nährboden für manipulative Botschaften.
„Hey Don...": Vor der US-Präsidentschaftswahl tauschten sich WikiLeaks und Donald Trumps ältester Sohn mehrfach aus. Die Enthüllungsplattform bat unter anderem um die Steuererklärung des Kandidaten, später auch um politische Gefallen.
Neue Details in der Russlandaffäre um das Team von Donald Trump. Sein ältester Sohn stand während des US-Wahlkampfs in Kontakt mit WikiLeaks. Was ist über die Rolle der Plattform und ihres Gründers Assange bekannt?
Die Twitter-Nachrichten von WikiLeaks an Donald Trump junior offenbaren eine traurige Wahrheit über die einst revolutionäre Enthüllungsplattform: Sie ist zum Vehikel der Interessen Julian Assanges verkommen.
Der US-Justizausschuss erhöht den Druck auf Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Er soll E-Mails an das Wahlkampfteam über WikiLeaks und Russland nicht offengelegt haben. Kushner bestreitet das.
Mit dem Spruch „Lieber nicht regieren als falsch“ hat die FDP im Internet ein Mem geschaffen. Es ist extrem erfolgreich - und offenbart ein so hypermodernes wie problematisches Politikverständnis.
Verlegerpräsident Mathias Döpfner ist das Textangebot von ARD und ZDF im Internet ein Dorn im Auge. In dem Streit spitzte er stark zu. Nun beugt sich der WDR.
Die Digitalisierung krempelt auch Ihren Job um? Sie wollen vom Wandel profitieren, statt ihm nur nachzulaufen? Sich fit für die Zukunft machen? Die neu gegründete SPIEGEL AKADEMIE hilft Ihnen.
Ob geplant oder nicht: Die AfD macht vor, wie sich das Netzwerkdurchsetzungsgesetz instrumentalisieren lässt. Ihre Taktik ließe sich sogar noch verfeinern.
Selten ist in Deutschland ein dämlicheres Gesetz in Kraft getreten als das NetzDG: juristisch schlampig, technisch uninformiert und wahlkämpferisch schnellgeschossen. Gegen Hass im Netz hilft es auch nicht - im Gegenteil.
Witze deutscher Satiriker sind nur noch im Ausland sichtbar, die AfD-Fraktionsvorsitzende ist stolz auf einen gesperrten Tweet, und Twitter sagt lieber nichts: fünf Erkenntnisse rund ums NetzDG.
Seit wenigen Tagen gilt das NetzDG in vollem Umfang - und die Kritik ist groß. Justizminister Maas verteidigt das Gesetz gegen Hass im Netz: „Die Meinungsfreiheit schützt auch hässliche Äußerungen.“
Seit einer Woche müssen Facebook und Twitter gegen Hassbotschaften im Netz vorgehen - und schießen ein Eigentor nach dem anderen. Die Opposition fordert schon die Abschaffung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.
Ist Heiko Maas mit einem alten Läster-Tweet über Thilo Sarrazin selbst Opfer des umstrittenen NetzDG geworden? Der Fall verdeutlicht ein großes Transparenz-Problem.
Für ein Enthüllungsbuch über Chaos und Intrigen im Weißen Haus lieferte er wesentliche Details: Donald Trumps Ex-Chefberater Stephen Bannon steht seitdem unter Dauerfeuer. Jetzt verlässt er das Medium, das sein Sprachrohr war.
Es ist ein Beben in Washington: Der US-Präsident und seine Verbündeten verbannen Stephen Bannon, um Macht zu demonstrieren - und Angst unter den Aufmüpfigen zu verbreiten.
Die deutsche Politik ist im digitalen Erregungszirkus angekommen. Soziale Netzwerke wie Facebook dominieren die Debatten - und tragen dazu bei, dass die Gesellschaft zerfällt.
Der Twitter-Account Good Duck Panels macht alte Comics zu Kommentaren über aktuelle Ereignisse. Tausende Fans feiern den anonymen Macher. Unsere Autorin hat ihn getroffen.
Welches ist die beste Strategie gegen Hass im Netz? Was das Löschen einschlägiger Postings anbelangt, setzt EU-Kommissarin Jourová weiter auf Freiwilligkeit im Umgang mit Konzernen - anders als Deutschland.
Bisher hat Facebook nicht eingestanden, dass die Plattform auch genutzt wird, um Demokratien zu zersetzen. Nun debattiert der Konzern, ob soziale Medien der Gesellschaft mehr schaden als nützen. Lösungen bietet er nicht.
Viele Meinungsumfragen sind manipuliert, wie SPIEGEL-Recherchen zeigen. Für uns ein Grund, in Zukunft skeptischer zu sein - und noch genauer zu prüfen, worüber wir berichten.
Der Normalzustand sozialer Medien ist heute nicht mehr öffentlich. Es findet ein großer digitaler Rückzug ins Private statt. „Dark Social“ - das, was von außen unsichtbar stattfindet, gewinnt an Bedeutung.
Die Tech-Branche streitet über Videos, in denen Gesichter von Stars auf die Köpfe von Pornodarstellern montiert werden. Einige Plattformen wollen die Clips jetzt loswerden.
Das Internet, ein öffentlicher Ort? Von wegen, schreibt Sascha Lobo in seiner jüngsten Kolumne: Es finde ein digitaler Rückzug ins Private statt. Im Podcast reagiert er auf Kritik der Leser.
Er berichtet „live aus dem Schlafzimmer“ in Missouri über Politik in Washington - und 50.000 Menschen lesen mit. Sogar Senatoren haben den Newsletter des Schülers abonniert.
Ob islamistische Propaganda-Videos, strafbare Hassbotschaften oder Urheberrechtsverletzungen: In der EU und den Mitgliedstaaten entstehen derzeit verschiedene Pläne für verschärfte Maßnahmen gegen illegale Netzinhalte.

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