Internetnews

In Großbritannien muss Rundfunkgebühren nur zahlen, wer einen Fernseher hat. Für die altehrwürdige BBC könnte das zum Problem werden - weil immer mehr Nutzer auf Streamingdienste im Internet ausweichen.
Facebook, YouTube und andere Netzwerkbetreiber löschen gemeldete Hassbotschaften mittlerweile öfter als früher. Justizkommissarin Jourová hält ihre Drohung mit einer gesetzlichen Regelung aber aufrecht.
Drei Medienmarken, die jetzt Mitarbeiter entlassen - hier klicken. Gleich mehrere junge Nachrichtenportale schwächeln. Doch das muss nicht heißen, dass „BuzzFeed“ und Co. schon gescheitert sind.
Kommen die Upload-Filter für fast alle Online-Plattformen? Artikel 13 der geplanten EU-Urheberrechtsreform ist der größte Streitpunkt unter den Mitgliedstaaten. Nun gibt es einen „letzten“ Einigungsversuch.
Dürfen Privatpersonen Fotos oder Videos ins Netz stellen, die mutmaßliche Gewalttäter zeigen? Unser Kolumnist ist dafür. Er meint, dass in den Köpfen vieler Menschen ein Täterschutzreflex verankert ist.
Bei Streaming-Angeboten ist es üblich, dass sich Nutzer ein Premium-Abo teilen. Doch darf der Nachbar bei Netflix mitschauen und der Kollege bei Spotify mithören? Das sind die Spielregeln der größten Anbieter.
Zum Prozessauftakt gegen Cathy Hummels zweifelt die Richterin an der Argumentation der Klage wegen unerlaubter Werbung - und vergleicht Influencer mit einer Krankheit.
Dass der Apple-Streamingdienst kommt, ist kein Geheimnis mehr. Viele US-Medien glauben nun auch zu wissen, wann. Und, wer beim Eröffnungsspektakel dabei sein wird.
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Viele Eltern lassen ihre Kinder YouTube-Videos schauen. Doch selbst junge Nutzer finden schnell problematische oder gefährliche Inhalte. Was kann man tun?
Gegen Hass und Hetze: Das britische Königshaus sagt Internet-Trollen den Kampf an - mit Benimmregeln für seine Social-Media-Kanäle. Diese könnten eine Reaktion auf Anfeindungen gegen Meghan und Kate sein.
Welche Aufgabe hat der Vater bei der Geburt? In der ersten Folge von „Drei Väter - ein Podcast“ geht es um Vorbereitungskurse, die schönsten und schlimmsten Erlebnisse im Kreißsaal - und den Druck, dabei sein zu müssen.
Mark Zuckerberg umreißt in einem sehr langen Text das Facebook der Zukunft. Die Vision wirkt an vielen Stellen wie ein Gegenentwurf zu Facebook - das macht es schwer, seine Ankündigungen zu glauben.
Das Darknet schützt wichtige Informanten, zieht aber auch Kriminelle an. Der Bundesrat hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der härtere Strafen für manche Plattform-Betreiber vorsieht. Kritiker sehen das freie Internet in Gefahr.
Eine üppige Mohnblüte in Kalifornien versetzt Instagram-Fans in einen #Superbloom-Rausch: Viele kommen mit Selfiestick, zertrampeln für die Fotos Blumen, verstopfen Straßen. Die Gemeinde wehrt sich.
Am kommenden Montag wird Apple ein „News-Abo“ präsentieren: Das erhöht den Druck auf Readly, den Marktführer bei den Magazin-Flatrates. Der ergänzt sein Zehn-Euro-Paket nun unter anderem um „Bild“ und „Welt“.
In der EU-Kommission ist man nicht gut zu sprechen auf Facebook. Justizkommissarin empfiehlt den Bürgern sogar, ihre Accounts zu löschen.
Auf YouTube filmen sich Mädchen dabei, wie sie mit Plastikpferden spielen. Tausende Kinder schauen ihnen dabei zu und feiern die YouTuberinnen als Stars und Vorbilder.
Seit Monaten versucht der Schwede PewDiePie mit seinen Fans, seinen Kanal auf Platz eins der meistabonnierten YouTube-Angebote zu halten. Doch jetzt ist ein indisches Plattenlabel vorbeigezogen.
2019 wird so viel Geld ins TV-Geschäft fließen wie nie zuvor. Die US-Giganten Netflix, Amazon, Apple und Disney rüsten auf - und krempeln vor allem Europas Fernsehgeschäft nachhaltig um.
Australien will nach dem Anschlag von Christchurch Facebook stärker regulieren. Sollten Gewaltaufnahmen nicht schnell genug gelöscht werden, sollen Freiheits- oder Geldstrafen von bis zu zehn Prozent des Umsatzes drohen.
Sie heißen Woplay, Streamba oder Oneflix: Jenseits bekannter Dienste wie Netflix gibt es Dutzende Websites mit vermeintlich attraktiven Streaming-Angeboten. Von ihnen sollte man lieber die Finger lassen.
Gewalttaten wie Anschläge lassen sich live in sozialen Netzwerken verfolgen. Welche Folgen der digitale Terror hat, wie Nutzer damit umgehen sollten - und wie sie Kinder schützen können. Fünf Antworten.
Julian Assange ist festgenommen worden. Einiges spricht dafür, dass die Enthüllungsplattform WikiLeaks ohne ihn wieder relevanter wird.
Fast sieben Jahre verbrachte WikiLeaks-Gründer Julian Assange in der Botschaft von Ecuador in London. Jetzt ist er verhaftet worden. Die Fakten.
Während des Wahlkampfs 2016 lobte US-Präsident Trump die Arbeit von WikiLeaks. Nun will er auf einmal keine Ahnung mehr von der Enthüllungsplattform haben - dabei spielen die USA eine wichtige Rolle nach Assanges Festnahme.
Sicherheitskräfte haben in Ecuador einen Tag nach der Verhaftung von Gründer Assange einen schwedischen Technologieexperten festgenommen. Die Regierung behauptet, er sei Mitarbeiter der Plattform - was aber nicht stimmt.
„Digitales Vermummungsverbot": Österreichs Regierung plant ein Gesetz, das Plattformen wie Facebook und YouTube verpflichtet, private Anschriften von Kommentatoren zu sammeln. Bürgerrechtler sind empört.
Mit einer eigenen Videoflatrate will Disney mit Diensten wie Netflix konkurrieren. Jetzt gibt es neue Details, darunter den Starttermin und einen überraschenden Einstiegspreis für die USA.
Gerade hat Marco Kreuzpaintner mit seiner Amazon-Serie „Beat“ den Grimmepreis gewonnen, jetzt startet sein Gerichtsthriller „Der Fall Collini“. Der Regisseur über Freiheiten bei Streamern - und zur Frage, womit sich das Kino retten kann.
Das Europaparlament hat über die Verordnung zu Terror-Inhalten im Internet abgestimmt. Plattformen werden zwar nicht zu Uploadfiltern verpflichtet - doch die sehr kurze Löschfrist bleibt ein Problem.
Russland will sein Internet künftig über eigenständige Server laufen lassen. Die Opposition befürchtet mehr Überwachung und Zensur seitens der Regierung.
Nach der Sperrung einiger Konten von ultrarechten Hetzern pflegt US-Präsident Donald Trump deren Mythos als Opfer. Auf Twitter beschwert er sich über „unfaire Behandlung“ und droht, die Entwicklung „sorgfältig zu beobachten“.
Eine neue Funktion zum Melden von Beiträgen soll bei Twitter verhindern, dass Bürger vor der Europawahl verwirrt werden. Bislang funktioniert das System eher schlecht - auch ironische Beiträge wurden eingefroren.
Twitter scheint von den eigenen Regeln überfordert. Immer wieder werden Nutzer wegen angeblicher „Irreführung“ in Bezug auf die Europawahl sanktioniert. Doch es handelt sich offensichtlich um Fehlentscheidungen.

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