Internetnews

Das soziale Netzwerk Gab.com gilt als Sammelstelle für Amerikas extreme Rechte. Hier fand der mutmaßliche Pittsburgh-Schütze offenbar Gehör.
Der mutmaßliche Attentäter von Pittsburgh soll auf dem Nachrichtendienst Gab.com antisemitische Botschaften verbreitet haben. Nun muss die Seite ab Montag ihren Betrieb aussetzen.
PayPal und andere Dienstleister wollen sich vom Hass-Netzwerk Gab.com distanzieren, seit klar ist: Auch der Mörder von Pittsburgh war dort aktiv. Ihre Heuchelei darf man ihnen nicht durchgehen lassen.
Bisher mussten sich nur die klassischen Rundfunkanstalten an strikte Vorgaben in Sachen Jugendschutz halten. Nun gelten sie EU-weit auch für Videoplattformen. Die Sender erhalten dafür mehr Freiheiten.
Ein Großteil der Eltern in den USA erlaubt seinen Kindern das Ansehen von YouTube-Videos. Das zeigt eine amerikanische Studie. Viele Befragte wissen aber auch: Nicht alles auf YouTube ist für Kinder geeignet.
Schließt sich Deutschland der Initiative von WWW-Erfinder Tim Berners-Lee zur Sicherung des freien Netzes an? Frankreich ist bereits dabei, im Bundeskanzleramt soll es ähnliche Pläne geben.
Online-Mobbing, Abhängigkeit, Isolation: Ausgerechnet die „Generation Internet“ fürchtet auch die Gefahren des täglichen Surfens im Netz. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Einige Ihrer WhatsApp-Kontakte haben plötzlich einen Weihnachtsmann als Avatar? Dahinter steckt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Rätsel, über das man sich wunderbar aufregen kann.
Die sozialen Medien haben ein Putin-Problem: Im Ukrainekonflikt dürfte die russische Propaganda ein neues Niveau erreichen, dem Westen fehlt noch immer ein passendes Gegenmittel.
Sex, Horror, C-Movies: Mit dem Streamingportal byNWR zeigt Kult-Regisseur Nicolas Winding Refn obskure Filme. Er schafft damit eine Alternative zu Netflix und Co. - und zwar gratis.
Das Internet ist ihre Verkaufsfläche, die Likes ihrer Fans sind ihre Währung: Der Influencer-Markt mit Bibi und Co. boomt. Mehr als drei Milliarden Euro gaben Firmen für Werbung dieser Art zuletzt aus. Doch nun soll der Markt gesättigt sein.
„Hürriyet“ hat jetzt eine deutschsprachige Webseite. Welche Absicht verfolgt die Erdoğan nahestehende Demirören-Holding? Und was soll eine Überschrift wie „Erdoğan: Jude Soros ist Hintermann der Gezi-Proteste von 2013“?
Die Tage von Wired.de sind gezählt: Die Tech-Website soll noch vor Weihnachten eingestellt werden. Der Verlag dahinter hat zuvor bereits das deutschsprachige „Wired“-Printmagazin vom Markt gekommen.
Mit 25.000 Nutzerbeschwerden über ausbleibende Löschungen von Facebook, YouTube und Twitter hatte die Regierung gerechnet. Bisher sind es viel weniger. Strittig ist, was das über das Netzwerkdurchsetzungsgesetz aussagt.
Für die „Bild“ sind Shows wie „Dschungelcamp“, „Bachelor“ oder „Let’s Dance“ zuverlässige Lieferanten von Klatsch- und Tratschgeschichten, die Auflage bringen. Doch jetzt startet der Kölner Sender RTL sein eigenes Nachrichtenportal.
Besinnliches Familienfest in einer digitalen Welt? Mit ein paar Tricks kann das gut funktionieren.
Als gedrucktes Magazin endet die Geschichte der „Spex“ nach bald 40 Jahren. Nun hat die Redaktion angekündigt, mit neuem Konzept und Abo-Modell online weiterzumachen.
Promis sitzen wortlos vor dem weihnachtlichen Kamin, Katzen schnurren, Darth Vaders Helm brutzelt stundenlang vor sich hin: ein Einblick in die skurrile Welt der Yule Logs.
Oh, du Komische: Instagram & Co. werden mit Fotos vom Weihnachtsfest geflutet. Viele sind anrührend schön, manche aber auch bizarr. Eine Auswahl der schrägsten Postings.
Belästigung, Hass, Fake News: Der Zustand der sozialen Medien ist katastrophal. Die Probleme sitzen tief - die Unternehmer haben sich mehr um ihre Geschäftsmodelle, die Politiker um Digitalesoterik gekümmert.
Soziale Medien beherrschen die digitale Öffentlichkeit, konstatierte Sascha Lobo - obwohl sie dysfunktional und manipulierbar sind und teils skrupellos geführt werden. Im Podcast antwortet der Kolumnist auf Leserkritik.
Blocken ist Freiheit: Nervige, pöbelnde, hasserfüllte Stimmen aus der eigenen Wahrnehmung zu entfernen, gehört zu den wichtigsten Kulturtechniken in sozialen Netzwerken. Nur Ahnungslose halten Blocken für Zensur.
Niemand in sozialen Medien habe ein Recht auf die Aufmerksamkeit eines anderen, schrieb Sascha Lobo : Aber jeder habe das Recht, andere nach Belieben zu blocken. Im Podcast reagiert er auf Leserkritik.
Rahaf Mohammed al-Qunun flüchtete vor ihrer Familie in Saudi-Arabien, doch thailändische Behörden setzten sie im Flughafen fest. Die 18-Jährige siegte - weil sie sich auf geschickte Weise Hilfe holte.
2013 startete die deutsche Ausgabe des US-Newsportals „Huffington Post“ mit großen Erwartungen. Nun kündigt der Verlag Burda Forward das Aus für Ende März an.
Hinfahren, ablichten, posten: Bei Instagram ist populär, was gut aussieht. Das gilt auch für Reiseziele. Ein Ranking zeigt nun, in welchen Gegenden der Welt der „Wow“-Effekt am höchsten ist.
Es gibt Menschen, die sind abhängig von sozialen Medien. Andere verachten sie leidenschaftlich. Muss man sich wirklich für eine Seite entscheiden?
Netzkampagnen aus Russland zielen nicht nur auf die USA: Facebook hat zahlreiche Seiten und Accounts offline genommen, die Nutzer unter anderem im Kaukasus und in Osteuropa mit Anti-Nato-Inhalten ansprechen sollten.
Foodblogger präsentieren in sozialen Netzwerken meist kunstvoll inszenierte Gerichte. Doch zwei Netz-Köche brechen das Klischee - und experimentieren mit Ekel-Rezepten.
Russland nimmt Twitter und Facebook genauer unter die Lupe. Hintergrund ist ein Gesetz, das es Webdiensten vorschreibt, die Daten russischer Nutzer auf Servern in Russland zu speichern.
In Großbritannien muss Rundfunkgebühren nur zahlen, wer einen Fernseher hat. Für die altehrwürdige BBC könnte das zum Problem werden - weil immer mehr Nutzer auf Streamingdienste im Internet ausweichen.
Facebook, YouTube und andere Netzwerkbetreiber löschen gemeldete Hassbotschaften mittlerweile öfter als früher. Justizkommissarin Jourová hält ihre Drohung mit einer gesetzlichen Regelung aber aufrecht.
Drei Medienmarken, die jetzt Mitarbeiter entlassen - hier klicken. Gleich mehrere junge Nachrichtenportale schwächeln. Doch das muss nicht heißen, dass „BuzzFeed“ und Co. schon gescheitert sind.
Kommen die Upload-Filter für fast alle Online-Plattformen? Artikel 13 der geplanten EU-Urheberrechtsreform ist der größte Streitpunkt unter den Mitgliedstaaten. Nun gibt es einen „letzten“ Einigungsversuch.
Dürfen Privatpersonen Fotos oder Videos ins Netz stellen, die mutmaßliche Gewalttäter zeigen? Unser Kolumnist ist dafür. Er meint, dass in den Köpfen vieler Menschen ein Täterschutzreflex verankert ist.
Bei Streaming-Angeboten ist es üblich, dass sich Nutzer ein Premium-Abo teilen. Doch darf der Nachbar bei Netflix mitschauen und der Kollege bei Spotify mithören? Das sind die Spielregeln der größten Anbieter.
Zum Prozessauftakt gegen Cathy Hummels zweifelt die Richterin an der Argumentation der Klage wegen unerlaubter Werbung - und vergleicht Influencer mit einer Krankheit.
Dass der Apple-Streamingdienst kommt, ist kein Geheimnis mehr. Viele US-Medien glauben nun auch zu wissen, wann. Und, wer beim Eröffnungsspektakel dabei sein wird.

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