Internetnews

Twitter-Nutzer James Blunt findet soziale Medien schrecklich - und erklärt, warum er trotzdem dabei ist.
Alle großen Unterhaltungskonzerne rüsten für den Serienmarkt auf, nun auch WarnerMedia. Der „Sopranos“- und „Game of Thrones“-Sender HBO wird zur Super-Plattform umgebaut.
Die volle staatliche Kontrolle über das Internet: Das sieht ein neues Gesetz vor, das in Russland nun in Kraft getreten ist. Der Kreml beschwichtigt - doch Kritiker sehen die Meinungsfreiheit in größter Gefahr.
Apple TV+ ist an den Start gegangen, Disney+ folgt bald. Hier spricht die Medienwissenschaftlerin Susanne Marschall über den Kampf im Streamingmarkt - und über die Frage, wie viel TV-Auswahl gut für uns ist.
„Bin mir nicht sicher über den Nutzen von Twitter“. Mit diesen Worten leitete Tesla-Chef Elon Musk jetzt seinen Abgang vom Kurznachrichtendienst ein. Es ist nicht das erste Mal, dass er das ankündigt.
Alojz Abram ist über 70 - und ein sogenannter Influencer. Sein 22 Jahre alter Enkel inszeniert den früheren Glasmacher auf Instagram: lässige Posen, bunte Sneaker und trendige Hoodies.
Zuerst wurde sie ignoriert, heute gilt Alex Hirschi als die wichtigste Auto-Influencerin weltweit. Warum sie unabhängiger ist als manches Automedium - und was sie männlichen Autofahrern mit Töchtern zu sagen hat.
Sacha Baron Cohen wirft den Tech-Konzernen vor, zu wenig gegen Hass-Postings und Verschwörungstheorien zu tun. Er sieht dadurch die Demokratie in Gefahr.
Die Video-App TikTok wird immer beliebter. Darüber, wie menschliche Prüfer die Verbreitung von Inhalten beeinflussen, ist jedoch nur wenig bekannt. Recherchen von Netzpolitik.org geben einen Einblick.
Im neuen sozialen Netzwerk von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales können Mitglieder die Beiträge von anderen Nutzern bearbeiten. Nach einem ersten Blick in WT.Social bleibt die Frage: Wozu soll das mal gut sein?
Exklusive Inhalte, eine höhere Auflösung für Privatsender-Livestreams: Die Video-App Joyn gibt es jetzt auch in einer Bezahlvariante. Teile des Angebots kennt man von einem anderen Streamingdienst.
Seit fast 50 Jahren gibt es „Die Sendung mit der Maus“ im Fernsehen. Nun kriegt die beliebte Kindersendung einen Audio-Ableger - sprechen wird die Maus aber auch hier nicht.
Der Berliner Verlag hält die Mehrheit an der Betreiberfirma von berlin.de. Nachdem die neuen Verlagseigner ihre Ideen für das Serviceportal publik gemacht haben, will die Stadt die Website lieber selbst kontrollieren.
Onlineportale wie wenigermiete.de dürfen Verbrauchern im Internet die Durchsetzung ihrer Rechte anbieten. Sind sie besser als ein normaler Anwalt?
RCS ist eine Alternative zu Messenger-Diensten wie iMessage und WhatsApp - und wird von Google gefördert. Forscher weisen jetzt auf gravierende Sicherheitsprobleme bei der Anwendung hin.
Das Webportal Fuuze.com wirbt mit einem „unbegrenzten Zugang“ zu Filmen, Musik, eBooks, Games und Software. Internetnutzer sollten sich davon lieber nicht locken lassen, raten Verbraucherschützer.
Facebook, Twitter und YouTube müssen Hakenkreuzbilder und Morddrohungen künftig nicht nur löschen, sondern auch mit der Absender-IP-Adresse dem BKA melden. Beleidigungen bleiben vom Plan der Bundesregierung ausgenommen.
Plex will nicht mehr nur Privatvideos der Nutzer verwalten, sondern setzt jetzt auch auf Gratis-Streaming von Filmen und Serien. Finanziert wird das mit nervenden Werbeunterbrechungen.
Das Justizministerium konkretisiert die geplante Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes. Sozialen Netzwerken drohen hohe Bußgelder, wenn sie sensible Inhalte nicht dem BKA melden.
26 Millionen Dollar soll YouTuber Ryan Kaji in diesem Jahr verdient haben. Im Alter von acht Jahren ist er damit der bestbezahlte YouTube-Star - schon wieder.
Er ging manipulativ vor: Ein 25 Jahre alter Internetstar ist vom Berliner Landgericht wegen Missbrauchs Jugendlicher verurteilt worden. In wesentlichen Punkten bestätigten sich die Vorwürfe allerdings nicht.
Das Jugendnetzwerk funk von ARD und ZDF stellt drei Formate ein, darunter auch das „Frontal 21“-Format „Jäger & Sammler“. Schuld ist auch Facebook als Ausspielplattform: Die Nutzer sind dort zu alt.
Früher zappen, heute streamen: Die Zehnerjahre schüttelten die Unterhaltungsindustrie so sehr durch wie kein Medienumbruch zuvor. TV-Riesen wanken, Milliarden Dollar sind im Einsatz. Eine Bestandsaufnahme.
Mehr als hundert Mal wurde 2019 in Indien das Internet abgestellt. Widerstand dagegen gebe es kaum, sagt ein Netzaktivist aus Bangalore auf dem Hackertreffen 36C3 - und blickt skeptisch in die Zukunft.

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